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Was ist Feinstaub?
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter,
was etwa einem Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares entspricht.
Die auch als PM10 bezeichneten Partikel werden zu einem großen Teil durch Verbrennungsvorgänge freigesetzt.
Im Wesentlichen sind die Industrie,
der Verkehr und die Heizungen für ihre Entstehung verantwortlich.
Aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer chemischen Zusammensetzung sind sie für unsere Gesundheit gefährlich.
Die Feinstaubpartikel dringen bis tief in unsere Lungen ein und verursachen dort diverse Erkrankungen,
angefangen vom chronischen Husten bis hin zum Lungenkrebs.
Stellen Sie sich vor: In stark exponierten Gebieten nimmt der Mensch mit jedem Atemzug etwa 50 Millionen Partikel auf!
Spätes Bewusstsein
Das Problem der Feinstaubpartikel in der Atmosphäre ist zwar nicht neu,
doch erst seit einigen Jahren ist man sich seiner Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit bewusst.
Betroffen sind vor allem städtische Gebiete mit großer Besiedelungsund Verkehrsdichte sowie Regionen,
in denen Topographie und Klima die Ansammlung von Partikeln in der Atmosphäre begünstigen.
Ständige Überschreitung der Grenzwerte
Die Europäische Union und Deutschland haben Grenzwerte für die PM10-Konzentration in unserer Atmosphare festgelegt: das Limit fur das Jahresmittel liegt in der EU bei 40μg/m3.
Zudem darf der Tagesgrenzwert von 50μg/m3 nur ein-,
respektive 35-mal (EU) überschritten werden.
Leider werden diese Grenzwerte,
wie zahlreiche Messungen belegen,
ständig überschritten und so kommt es,
dass ein Teil der Bevölkerung regelmasig
zu viel gesundheitsschädlichen Feinstaub einatmet.
Auch Holzfeuer trägt zur Feinstaubproblematik bei
Auch Holzfeuer setzen Feinstaubpartikel frei.
Zwar stellen sie in der Gesamtbilanzierung nicht die wichtigste Ursache für unsere Feinstaubprobleme dar.
Jedoch kann in Gegenden mit großen Altanlagebeständen und mangelhaftem Betreiberverhalten der Partikelausstoß aus solchen Anlagen die örtliche PM10-Belastung während der kalten Jahreszeit mitbeeinflussen.
Für Öfen,
offene oder geschlossene Feuerräume und holzbefeuerte Kesselanlagen
Das Prinzip der elektrostatischen Partikelabscheidung des Zumik®on ist universell und kann bei den meisten Kleinholzfeuerungsanlagen,
unabhängig von Marke und System,
eingesetzt werden.
Der Partikelabscheider eignet sich für Holzfeuerungsanlagen mit einem Leistungsbereich bis ca.
40 kW und mit Abgasrohrdurchmessern von 150 mm bis 300 mm
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